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Thank you for coming and goodbye!

Montag:
Hammer, war das ungewohnt, morgens plötzlich wieder aufzuwachen, da an deinem Zimmer enorm viele Leute vorbei rennen. Lauter altbekannte Stimmen reißen einen aus dem Schlaf und fordern dich zu einem bitteren Kampf auf. Wer gewinnt? Die Müdigkeit oder doch der menschliche Wecker? Naja, ich glaube der Wecker hat begonnen.
Nelly und ich haben uns heute noch einmal auf den Weg nach Doune begeben. Sie wollte einen Friseur-Termin ausmachen und hat sich dann letztendlich ihre pinken Spitzen abschneiden lassen. Und abends hat sie sich ihre Haare wieder von Johanna färben lassen. Braun. Menno… das schöne Pink.
Ich war morgens schnell in Amber um zu frühstücken und habe mich von Phil verabschiedet. Der Typ ist wirklich kein Mann der großen Worte, aber ich glaube trotzdem, dass er mich ganz gut leiden konnte. Zumindest rede ich mir das jetzt einfach immer wieder ein. Von meiner Hausleiterin weiß ich, dass sie mich nicht leiden kann. Beruht auf Gegenseitigkeit.
Tja, wie dem auch sei, nachdem wir aus Doune zurück waren, sind wir schnell zu Chantal. Der Raum war aber ziemlich voll und deswegen bin ich dann letztendlich zu Craft gestapft. Und dort habe ich „Bob“ wieder gesehen. Oh man, mein Herz hat echt einen Hüpfer gemacht und ich habe seinen Namen laut durch den Raum gerufen und er hat aufgesehen und gleich „Hiya“ zurück geworfen. Und das öfters.
Obwohl ich irgendwie im Urlaub bin, habe ich dann letztendlich doch gearbeitet. Ich habe Cliffs mega ekligen Kühlschrank sauber gemacht und möchte dafür bitte bezahlt werden mit 1 Million Pfund Schmerzensgeld! Das war echt widerlich! So ekelhaft. Aber „Bob“ hat mir ein bisschen geholfen. Und er war mein Schalträger. Ich wollte nicht, dass mein Schal dreckig wird und habe ihm den Schal um den Nacken gehängt und ihm gesagt, dass er gut aussieht mit einem Schal woraufhin er total glücklich durch den ganzen Raum gelaufen ist und hat gerufen hat: „Ich sehe gut aus mit einem Schal, ich sehe gut aus mit einem Schal!“
Irgendwann später habe ich sein Buch durchgelesen und mein Herz ist beinahe stehen geblieben. Seine Eltern haben geschrieben, dass er ein Geschenk für mich hat. Also hat er mir seine Tasche gegeben und ich habe ein kleines Paket herausgeholt. Es war Schokolade… belgische… mmhhhhh… aber bis jetzt haben nur „Bob“, einer meiner Day Students und Bridget aus dem Day Service ein Stückchen gehabt. Ich hab sie noch nicht probiert (heute ist Dienstag, nur um das mal zu erwähnen)… mal sehen, wann das kommt.
Tja… sonst sind noch einige kleine Dinge geschehen. Wir haben Zsolt ein bisschen genervt, hatten unser Abschiedsessen (ohne Kuchen oder Finger Food, echt enttäuschend… nach einem Jahr), bei dem wir dann wenigstens Geschenke bekommen haben (Eine Kette mit einem Bernstein (Amber) und eine Karte… meine ist aber voll langweilig… Nelly ihre Karte hat wenigstens noch irgendwie Charme&hellip UND ganz ganz viele neue Co-Worker sind angekommen. Ich glaube 3 Stück oder so. Und mit unserer für Amber (Kathrin) sogar 4. Nelly und ich saßen in Amber herum und haben auf die neue gewartet.
Am Abend haben Nelly und ich ein paar Bilder, Filme und etwas Musik ausgetauscht und dann sind wir zu Johanna um einen Film zu sehen. Das war eigentlich als „Amber-Abend“ geplant. Und doch saßen wir letztendlich mit Sophie (Neuen Nummer 1), Aline, Judith, Johanna und Emil im Caravan. Dat war auch kurz da, ist aber ziemlich schnell wieder ab gedüst. 8 Leute sind auch genug, meiner Meinung nach. Es war viel zu laut! Und wir mussten „Dirty Dancing“ ansehen. Ich habe den noch nie gesehen und ich weiß auch aus welchem Grund. Klassiker hin oder her… er hat mir nicht wirklich gefallen… und dann haben alle geredet und man hat durchgehend schwer zuhören können… ich war echt froh, als es dann vorbei war.
Dienstag:
Tja, auch heute war wieder ein sehr „anstrengender“ Tag. Eigentlich ja nicht. Nelly hat mir morgens die Haare geglättet, einfach nur um zu sehen wie das aussieht. Dann sind wir beide zu Textiles und haben uns da eine ganze Weil aufgehalten. Gegen Nachmittag wollte ich dann aber noch Susan verabschieden und habe mich auf den Weg zu Pottery gemacht. Dort angekommen, haben Susan und ich uns unterhalten und es war wirklich nett!
Mein eigentlicher Plan war: wieder zu Chantal zurück. Aber irgendwie dachte ich dann: „Hm, lass mal in Woodwork vorbeischauen!“. Gesagt, getan. Ich bin also zu Woodwork gestiefelt und habe dort für 20 Minuten mit „Bob“ gearbeitet. Dann haben wir mit Emil, dem Neuen, die Tea-Break vorbereitet. Greg hat sich glaube ich echt gefreut, mich zu sehen. Er hat mir gesagt, dass er mich wirklich vermissen wird und, obwohl er wirklich immer sarkastische Sachen rauswirft und immer bis ins Unendliche lobt, glaube ich, dass dieses Mal auf jeden Fall ein Fünkchen Wahrheit dabei ist. Ich hoffe es.
DANACH bin ich wieder zu Chantal. Sie und Lynsey haben mir meine Haare auch noch einmal geglättet und das so gut gemacht, dass sie wirklich Ewigkeiten hielten. Wir hatten eine Menge Spaß und haben wirklich nur Blödsinn geredet.
Nach den Workshops haben Nelly und ich etwas gegessen und sind dann los um ihren Koffer zu packen, da sie einen nach Hause schicken wird. Sie hat also ihre Sachen herausgelegt und ich saß in meinem Zimmer und habe nichts getan. Wir haben beide auf Luise gewartet, da sie die beste Person ist um Sachen zu packen. Sie hat schon Naomis und meinen Koffer, in meinem Fall das Paket, gepackt. Also Luise dann kam, habe ich mich schnell in Nellys Koffer gelegt (er wird von Luise immer liebevoll „Kindersarg“ genannt) und sie hat ihn zugemacht. Dann wollte sie Luise verklickern, dass sie ihren Koffer ja selber schon super gepackt hat. Tja, und dann war da plötzlich eine Leo drin. Aber davon nicht genug.
Als Luise losgezogen ist um unserer neuen Co-Workerin Kathrin den Waschraum zu zeigen, hat Nelly ihr Socke ausgezogen und sie an meinen Tür Knauf gehängt. Nur um da kurz etwas zu erklären. Wir mussten uns den Abend davor „Dirty Dancing“ ansehen. Wenn „Babys“ Schwester den komischen Robbie Typ abholen möchte, hängt ein Handtuch an seiner Türe. Aber die Schwester geht trotzdem rein und findet Robbie im Bett mit einer anderen. Daraufhin meinte ich, dass das ja wohl offensichtlich war mit dem Handtuch an der Türe. Und Luise meinte dann, dass das universale Zeichen eine Socke ist.
So kam es, dass Nelly und ich die Socke an die Türe gehängt haben, uns gemeinsam unter meine Bettdecke gekuschelt haben und die Decke so weit hochgezogen haben, dass man die Füße sehen konnte, aber die Köpfe nicht.
Und als Luise dann rein kam, wegen der Socke schon lachend, und uns die Decke weggezogen hat, haben Nelly und ich, nach unserem tränenreichen Lachkrampf, folgende Sätze herausgehauen: „Ich habe eine Wassermelone getragen!“ und „Mein Baby gehört zu mir!“. Berühmte und witzige Zitate aus „Dirty Dancing“.
Tja, danach waren wir in der Bakery und haben Lorenz und Julius beim Maultaschen machen zugesehen. Und dann sind wir in Luises Zimmer, haben „The Stepford Wives“ angesehen und sind dann so um viertel vor 1 Uhr in unsere Betten.
Ach ja, heute war Allan Murrays Geburtstag und ich dumme Kuh habe ihn vergessen. Aber er hat trotzdem eine Umarmung bekommen und war letztendlich glücklich. Das ist alles, was für mich zählt. Und außerdem war ich nicht die Einzige, die seinen Geburtstag vergessen hatte!
Mittwoch:
Ich war extra früh wach, damit ich mich fertig machen kann und auf Mama und Rainer warten kann. Also habe ich mich angezogen und bin zum Zähne putzen in das Bad gegangen. Während dem Zähne putzen höre ich auf einmal eine Türe zu fallen. Ich mache die Türe auf und sehe, dass meine Türe verschlossen ist. Und wo ist der Schlüssel? Natürlich in meinem Zimmer. Also dieselbe Prozedur wie letztes Mal. Ich bin zu Irene und habe mir die Ersatzschlüssel geholt. Davor habe ich eine ganze Menge anderer Schlüssel ausprobiert. Das war mal wieder typisch, dass mir das kurz vor knapp passiert. Wenigstens habe ich etwas Zeit totschlagen können, hehe. Das wievielte Mal ist das jetzt schon? Ich komme mit dem Zählen nicht mehr hinterher.
Sehr viel möchte ich eigentlich nicht weiter verraten. Heute war ein besonderer Tag. Er hat mir sehr gut gefallen und doch habe ich ihn zu hassen gelernt. Aber die Details werden sich live viel schöner anhören. Und das dauert ja auch nicht mehr so lange, nicht wahr?! In nicht mal einer Woche bin ich wieder da.
Eins werde ich noch verraten: Nelly und Luise haben gekocht und wir haben abends zusammen gegessen und dann unsere letzten Stunden gemeinsam verbracht und es war wunderbar! Wir hatten sehr viel Spaß und konnten uns so gut ablenken, dass nicht mal Tränen geflossen sind.
Noch nicht…

15.8.13 09:45
 


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