Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Letztes Feedback
   2.09.17 15:51
    Bfhuwe fwbihfwei wbfeihf
   2.09.17 16:02
    Uhwefwi ufhweifhw wnfjwe



https://myblog.de/lassie-mctree

Gratis bloggen bei
myblog.de





DF Concerts Present MUMFORD & SONS THE TOUR OF TWO HALVES

Montag, 3.12.2012. Nachricht des Tages: NAOMI UND LEO GEHEN IN 2 TAGEN AUF DAS MUMFORD & SONS KONZERT IN GLASGOW!
Am Morgen hatte ich ja off und bin dann mit Nelly in die Stadt gegangen und war shoppen. Das war toll, wir haben uns dieselbe Jacke gekauft, aber ich verrate nicht welche Größe. Das ist zu schockierend! Wie dem auch sei, da es ja den Abend vorher geschneit hat sah die Landschaft natürlich anders aus. Beim Zurückfahren haben wir dann unsere Station verpasst und mussten von Doune aus wieder zurücklaufen. Die Strecke ist ziemlich lange, Nelly hatte keine Winterschuhe und demzufolge dann auch nasse Füße und unsere Taschen waren einfach schwer. Wir konnten uns dann nicht zwischen den Sätzen: „Ich will nach Hause!“, „Wir sind so dumm!“, „Ich kann nicht mehr!“, „Meine Füße sind nass!“ und Lachen entscheiden. Aber wir sind heil angekommen und waren trotzdem noch pünktlich.
Dienstag, 4.12.2012. Nachricht des Tages: NAOMI UND LEO GEHEN MORGEN AUF DAS MUMFORD & SONS KONZERT IN GLASGOW!
Aber der Dienstag hat auch noch etwas Tolles mit sich gebracht. Eigentlich waren wir mehr oder weniger schon darauf eingestellt, dass unser „Ausflug“ zum Weihnachtsmarkt in Edinburgh in den Schnee fällt, weil der Zugverkehr hier in Schottland auf Eis gelegt wird, wenn besagtes Eis auftritt. Das war dann auch so. Aber Gott sei Dank haben wir das dann doch hinbekommen. Nicht nur, weil ich den Dienstag nicht mag, sondern einfach auch, weil ich Lust auf den Weihnachtsmarkt hatte. Eigentlich war geplant, dass Istvan, Gabor und GyonGyi mitgehen. Da wir aber mit dem Auto hinfahren mussten und Phil der einzige ist, der den 14 Personen Bus fahren darf (bei uns im Haus) ist eben er mitgegangen.
Unsere Autisten sind nicht mitgegangen, da der große Menschenauflauf für sie zu viel Stress wäre. Da war ich ganz froh darüber, da unser weiblicher Autist dann auf die ganzen Stände losgegangen wäre und irgendwelche Sachen genommen hätte. Und sie ist so stark, dass sie mich und Ji Hyun einfach wegdrücken kann.
Wie dem auch sei, wir mussten uns dann auf 4 Residents verteilen. War eigentlich gar kein Problem. Istvan und Gabor haben Gabors Resident genommen. Phil hat sich um unseren einen unabhängigen Resident gekümmert. Nelly und ich wollten unseren Resident nehmen. Und Luise und Ji Hyun hätten dann unseren anderen weiblichen unabhängigen Resident genommen, die Hilfe braucht, da sie Probleme beim Laufen hat und noch langsamer als mein Resident ist, und das will was heißen.
Das durften wir dann aber nicht so machen. Nelly und ich wurden getrennt, aus welchem Grund auch immer (es wurde immer auf Ji Hyun geschoben, da sie normal fast nicht spricht, etc. aber ich glaube, weil Phil uns „getrennt“ hat, dass es etwas Persönliches ist. Er kann uns nicht leiden). Ich bin dann also mit Luise mitgegangen und Ji Hyun mit Nelly. Ich war dann doch ganz froh, da mein Resident dazu neigt uns in der Öffentlichkeit eine Szene zu machen, wenn sie nicht bekommt, was sie will.
Als wir mit dem Auto dann endlich auf dem „Park & Ride“ angekommen sind, mussten wir mit dem Bus in die Innenstadt. Das war so toll, da es das erste mal seit meiner Ankunft war, dass ich Edinburgh wieder gesehen habe und ich habe gleich wieder die Plätze erkannt, an denen ich auch vorbei gefahren bin. Da die Residents für uns zahlen, bin ich mit Gabors Resident zusammen in den Bus, habe für uns bezahlt und bin mit ihm dann auch nach ganz hinten in den Bus, genau wie Istvan und Gabor. Ich habe mich auf der Hälfte der Fahrt fast weggeschmissen vor Lachen (wie auch gerade… bloß bei dem Gedanken daran), da Istvan die letzte Stufe hochgelaufen ist und sich erst mal den Kopf angestoßen hat. Das fand er dann selber auch so witzig, vor allem, weil ich es so witzig fand, und hat mich dann immer wieder daran erinnert. Aber das Witzigste war, neben unserem Nesthäkchen zu sitzen. Daheim kann er total anstrengend sein, vor allem, wenn er den falschen One-to-One hat, aber wenn wir unterwegs sind, dann ist er immer total süß. Man sieht ihm seine Behinderung ja nicht an, deswegen war ich auf Spaß schon vorbereitet.
Die Hinfahrt war dann ganz witzig und der Weihnachtsmarkt war super. Luise und ich waren zwar echt langsam, aber dafür ist Istvan dann mit uns mitgelaufen und hat uns Geschichten erzählt. Auf dem Weihnachtsmarkt selber dann, war es nicht mehr so schlimm, da man da eh nicht schnell laufen kann. Gott sei Dank war es unter der Woche. Ich möchte nicht wissen, wie es am Wochenende da aussieht. Aber wie dem auch sei, ein wunderschöner Weihnachtsmarkt in einer wunderschönen Stadt hat natürlich auch wunderschön hohe Preise. Deswegen habe ich mir auch nur einen Crêpes gekauft.
Beim Zurücklaufen und Zurückfahren war es dann auch wieder echt witzig, da ich wieder mit unserem Nesthäkchen gelaufen bin und auch neben ihm saß. Eine Situation war echt der Hammer. Nelly und ich waren beide bei ihm untergehakt und sind so durch die Straßen gelaufen. Auf einmal kamen uns zwei Männer entgegen, die uns dann nur angesehen haben und bemerkt haben, dass sie ausweichen müssen, weil unser Nesthäkchen sein Dreiergespann nicht aufgeben wird. Dann haben sie nur „Oh“ gesagt und sind lachend um uns rumgelaufen. Auch als wir dann vor dem HMV standen um auf Phil und „seinen“ Resident zu warten, habe ich dann Istvan angesehen und meinte so: „Yeah, Nelly and me, we are his two chiquas!“ (So nennt Jorge seine Mädels bei „Germany’s next Topmodel&ldquo.Daraufhin meinte unser Nesthäkchen nur: „Yeah, you’re my chicken!“. Ja, soviel dazu, nicht wahr?!
Auch mein Zurückfahren saßen wir wieder ganz hinten, da waren aber eh nur zwei Plätze frei und so saß Istvan vor uns. Wir mussten ausgesehen haben wie ein Pärchen. Er hat mich an der Hand genommen und mich mitgezogen. Und als wir dann nebeneinander saßen hat er sich auf einmal zu dem Typ neben sich gedreht, ihm die Hand hingestreckt, ihn mit seinem Lächeln angesehen und: „Hello!“ gesagt. Der Typ hat dann zurückgelächelt und ihm die Hand geschüttelt. Obwohl es schon sehr eng war hat Kyle trotzdem seinen Arm um meine Schulter gelegt und mich immer wieder angelächelt. Also echt, wenn ich dann mal einen Freund habe, muss er mich auch auf diese Weise anlächeln. Das war so süß!
Sonst war alles ganz normal. Wir sind eigentlich alle bei der Rückfahrt eingeschlafen. Und daheim war es dann auch nur noch eine Qual noch weiterzuarbeiten bis halb 9. Ach ja, hab ich ganz vergessen, nach dem Weihnachtsmarkt waren wir noch essen. In einer Pizzeria. Ich hatte eine Pizza Margherita und die war SO SAUGUT! Mit Mozzarella und tollen Gewürzen. Die war so wahnsinnig lecker!!!
Mittwoch, 5.12.2012. Nachricht des Tages: NAOMI UND LEO GEHEN HEUTE AUF DAS MUMFORD & SONS KONZERT IN GLASGOW!
Oh mein Gott, wir waren beide so aufgeregt! Das war so toll. Ich habe schnell geduscht, mich angezogen und bin dann in das verseuchte Juniper hoch (da ist irgendein Virus ausgebrochen und das ganze Haus stand unter Quarantäne) um mir von Naomi die Haare glätten zu lassen. Wir mussten uns am Morgen schon einiges anhören, da eigentlich jeder uns gesagt hat, das Konzert wurde abgesagt. Die waren alle nur neidisch.
Wie dem auch sei, die Walking Group hat uns dann auch einen Lift nach Stirling gegeben, wo wir noch was essen waren um dann später mit dem Bus nach Glasgow zu fahren. Auf der Fahrt haben wir uns unterhalten und sind beide zu dem Schluss gekommen, dass wir es immer noch nicht glauben können, dass wir jetzt gleich Mumford & Sons live sehen werden.
In Glasgow angekommen mussten wir die Zugstation finden. Wir waren total stolz, dass wir nicht aufgefallen sind als Deutsche. In Glasgow sind lauter Leute rumgelaufen, die so ähnlich angezogen waren, wie wir. Irgendwie haben wir die „Central Station“ dann gefunden und Tickets gekauft. Der Typ war so nett und meinte: „Nur zwei Stationen!“. Also sind wir los, hatten Schmetterling im Bauch und sind fast ausgeflippt, als wir dann den Weg zum SECC gegangen sind. Wir haben auch übrigens das BBC Scotland- Gebäude gesehen. Aber wie dem auch sei, wir standen dann vor dem Eingang vom SECC und haben uns gefreut wie Honigkuchenpferde.
Als wir dann drinnen waren, haben wir die Schlange die vor dem Bereich 4 war gesehen und dachen nur so: „Oh Gott… ist die lang!“. Dann waren wir auf dem Klo und haben glücklicherweise Mark und seine Tochter Beth gesehen zu denen wir uns dann dazustellen durften. Beth hat uns dann auch gleich erzählt, dass sie Mumford & Sons schon beim Soundcheck zugehört haben. Und wir haben dann auch nochmal etwas gehört. Und auch von den beiden Vorbands war was zu hören.
Als wir dann reingelassen wurden, sind wir mehr oder weniger gerannt. Zuerst standen wir an der rechten Ecke von de Bühne GANZ VORNE. Das wäre die perfekte Aussicht auf Ted gewesen. Aber wir haben uns dann doch in die Mitte gestellt und waren nur etwas 5 Meter von der Bühne entfernt. Dann haben wir also gewartet, vor Aufregung schon geschrien, bis es dann auch angefangen hat. Zuerst kam ein Auftritt von „Piff, the magic dragon!“, einem Komiker, der absichtlich demotiviert und schlecht war und deswegen schon wieder echt witzig war. Dann kam die erste Band: „Postwar Years“. Die hatten so Elektromusik, die aber echt nicht schlecht war. Danach dachten wir dann alle: „WUHUUUUUU, JETZT KOMMERN MUMFORD & SONS!“. Ha, denkste. Dann kam noch mal eine Vorband namens „Dawes“. Die waren echt richtig gut, aber es war einfach zu viel. Uns taten die Füße weh und wir wollten endlich Mumford & Sons sehen. Als sie dann endlich geendet hatten, war 9 Uhr. Dann plötzlich fiel ein Vorhang mit dem „Gentlemen of the Road“-Zeichen und alle haben geschrien. Während den Umbauarbeiten kam Piff noch einmal und um halb 10 hat es dann endlich angefangen. Plötzlich gingen alle Lichter aus. Die volle Halle hat angefangen zu schreien und zu klatschen. Und dann plötzlich ging hinter der Bühne ein Licht an (oh man, ich bekomme schon Gänsehaut, wenn ich nur daran denke) und man sah 4 Gestalten. Ted, der ganz rechts stand hat dann noch irgendwelche Wellenbewegungen gemacht, bevor plötzlich der Vorhang fiel. Die Enden des Vorhangs fielen herunter und in der Mitte wurde er ganz schnell hochgezogen. Und dann haben sie auch schon losgelegt!
Das Konzert war so toll. Das ist wirklich die beste Live-Band der Welt. Es war einfach grandios. Um uns herum wurde zwar gepokt (dieses andere anspringen und herumschubsen, dass EIGENTLICH nur auf Heavy Metall Konzerten zu finden ist)  aber dafür war es einfach unbeschreiblich schön. Ich habe einige Videos und auch ein paar Photos.
Ich habe jetzt auch herausgefunden, dass dieses Konzert an Weihnachten im Fernsehen übertragen wird. Vielleicht nimmt es Ian, der Hausleiter von Tourmaline ja für uns auf, das wäre natürlich genial. Erstens ist die Qualität meiner Kamera nicht die Beste, zweitens habe ich nicht alles aufnehmen können und drittens hört man bei „The Cave“ eine furchtbar schräge Stimme, die leider meine ist. Ich muss dazu sagen, es war laut, ich habe mich nicht gehört und auch nicht darauf geachtet, wie ich singe UND es war eines der letzten Stücke!
Bei dem allerletzten Stück wurden sie dann auch noch von „Dawes“ unterstützt.
Ich hab mir danach die DVD gekauft, von ihrem Auftritt bei „Red Rocks“ in Amerika und da sieht man, dass „Dawes“ sie auch da schon unterstützt haben. Die beiden Bands sind also ziemlich gut befreundet. Ach das war so toll.
Naomi und ich haben dann auch noch ein paar Tränen vergossen, da es so wunderschön war. Aber ich muss zugeben, keine Worte der Welt können das Konzert beschreiben.
Der Donnerstag war eigentlich ganz ok. Ich war zwar ziemlich müde und noch aufgedreht von dem Konzert, aber dafür waren meine Workshops auch echt in Ordnung. In Pottery durften wir sogar früher gehen und in Textiles sind wir zu Craft gegangen und haben einen Weihnachtsfilm gesehen „The Grinch“. Das war super. Und ich habe jetzt sogar eine Idee für ein Projekt, hehehe.
Am Freitag haben wir dann das Haus geputzt. Und ich hatte meine erste Supervision. Das bedeutet so viel wie, Mitarbeitergespräch. Normal bekommt man das alle 6 Wochen, aber in den fast 4 Monaten die ich jetzt hier bin, ist es wirklich die Erste.
Die war echt ok. Ich hatte sie mit Gyon Gyi, was echt gut ist, da ich mit ihr wenigstens reden kann. Mit Istvan wahrscheinlich auch, aber mit Phil nie. Wir haben dann etwas über die Residents geredet, worauf man bei ihnen nochmal besonders achten muss. Und dann haben wir ein bisschen über meine Arbeit gesprochen und danach wo ich zurzeit Probleme habe, wie es mir geht, etc. Das Beste an der ganzen Supervision ist, dass mir hundert mal versichert wurde, dass ich diejenige bin, mit der sie am wenigsten Probleme haben.  Da war ich dann doch schon etwas stolz. Und auch unsere Hausleiterin, die ja ein echter Drache ist, hat anscheinend nicht so viel gegen mich. Den Tag darauf vielleicht, weil mein Resident lieber Klavier spielen wollte anstatt Weihnachtskarten zu basteln und Irene das auf mich geschoben hat, ohne sich meine Version anzuhören, aber wie dem auch sei, ich weiß wie es wirklich war und Gyon Gyi weiß das jetzt auch. Pfff!
Danach bin ich wieder los um die Küche zu fegen und wollte den Läufer ausklopfen. Eine unserer Residents war dann bei mir und wollte wahrscheinlich rauchen gehen, worauf ich ihr sagen wollte, dass sie noch ein wenig warten soll, weil sie sonst den ganzen Staub aus dem Läufer abbekommt. Das konnte ich ihr dann aber doch nicht ganz sagen, da ich schon rausgetreten bin, mit dem Läufer in der Hand und mit meinem linken Fuß auf einer Eisfläche vor unserem Haus ausgerutscht bin und mich ziemlich schnell auf meinen Knien wiedergefunden habe, den Boden küssend. Ich bin dann gleich aufgesprungen um meine grüne Hose nicht noch nasser werden zu lassen, als ich dann auch den Schmerz in meinem Knie spürte. Übrigens das Knie, das von meiner wunderschönsten Narbe gezeichnet ist, damals mit Omi und Janni im Urlaub, höhö. Wie dem auch sei, ich bin dann reingehumpelt und hab meine Hose von meinem Knie weggezogen, weil ich schon einen Augapfel großen Blutfleck am Knie hatte und habe nach Gyon Gyi gerufen. Ich habe dann unter Lachen ein Pflaster und ein Papier bekommen, mit dem ich die Wunde reinigen sollte und durfte mich dann umziehen. Gott sei Dank ist mir noch aufgefallen, dass mein Schlüssel gefehlt hat. Er lag übrigens draußen auf dem Läufer. Dann habe ich mich also immer noch unter Lachen umgezogen und bin wieder zurückgekommen um den Läufer dann endgültig auszuklopfen und unserem Resident zu sagen, was ich ihr EIGENTLICH sagen wollte, bevor ich so elegant die Fliege gemacht habe.

Na ja, wie dem auch sei. Gestern war dann ein etwas langweiliger, aber guter Tag. Ich habe mich um unseren Autisten gekümmert und wollte mit ihm spazieren gehen. Was aber nicht ganz so funktioniert hat, wie ich wollte. Nachdem Istvan mir geholfen hatte ihm die Schuhe anzuziehen sind wir los. Wenn man links läuft nimmt man die kürzere Strecke zur Bus Station und wenn man rechts läuft nimmt man die längere Strecke zum Fluss. Wir sind also rechts gelaufen. Da geht es bergab und alles war vereist. Unseren Autist, den ich liebevoll „Bigfoot“ nenne hat dann auch nur kleine Trippelschritte gemacht, nachdem ich ihn 1000-mal gewarnt habe, dass es glatt ist und er auch schon ein paar mal fast ausgerutscht ist. Er war dann klüger als ich und ist auf dem Gras gelaufen, auf dem die Kühe immer stehen und das deswegen auch echt zerfurcht ist. Ich hab mir ein paar Mal fast den Fuß vertreten nur um dann festzustellen, dass der ganze Weg vereist ist.
Also sind wir zurückgegangen. Bigfoot hat seine Jacke nie richtig an. Er hängt sie sich immer über die Schultern, aber mehr auch nicht. Und wenn es kalt ist, sieht man auch seine Hände nicht. Aber da der Weg sie vereist war und wir GEZWUNGEN waren über so ein kleines Stück zu laufen, hat er mir plötzlich seine Hand hingestreckt, damit wir nicht ausrutschen. Das war so süß, da er das sonst nie macht. Und eigentlich hat er auch eher mich gehalten, als ich ihn. Das war so witzig!!! Und auch eine superschöne Erfahrung.
Am Abend dann ist er kurz vor dem Ende unseres Abendessens einfach aufgestanden und abgehauen. Ich bin ihm dann hinterher um ihn einzufangen, da er keine Schuhe anhatte. Wir waren dann eine Weile in Tourmaline und sind dann zusammen hoch nach Juniper. JEIIIII… verseuchtes Land. Wie dem auch sei, wir waren dann auch schon eine ganze Weile in Juniper und sind dann gegangen, nachdem er das Zeichen für Toilette gemacht hat. Zumindest interpretiere ich das so. Aber er ist dann doch nicht auf die Toilette gegangen. Hm… war schon komisch.
Und heute bin ich krank. Mir war schon am Freitag nicht wohl. Ich hatte das Gefühl zu brennen und mein Hals hat etwas gekratzt. Und heute Morgen bin ich aufgewacht und konnte nicht mehr schlucken. Aber irgendwann musste das auch kommen. Ich hatte das schon kurz vor dem Mumford & Sons Konzert und dann war es wieder besser. Na ja, ist ja auch egal… jetzt habe ich eh erst mal frei und vielleicht geht es mir ja am Montagnachmittag wieder besser.

Also nu denn, noch einmal ganz viele Geburtstagsküsse und Geburtstagswünsche an meine liebe Omi! Tut mir echt Leid, dass dein Konzert ausfällt… hehehehe.
Ich hab dich ganz arg lieb und vermisse dich! Wenn ich zurückkomme, dann umarmen wir uns einen ganzen Tag lang, ok? Und wenn das nicht ausreicht, dann nochmal einen Tag, ok?
KÜSSCHEN!!!

Eure Luni <3
9.12.12 13:10
 


Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


Die Datenschuterklärung und die AGB habe ich gelesen, verstanden und akzeptiere sie. (Pflicht Angabe)

 Smileys einfügen
s



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung